Das bestätigte am Mittwoch ein Gerichtssprecher. Es lägen zwei Anträge auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung vor, die dem südkoreanischen Unternehmen den Vertrieb des iPad-Rivalen untersagen sollen.
Die zuständige Kammer könne darüber jedoch erst am 22. Dezember entscheiden, sagte der Sprecher. Bis dahin könne Samsung das Gerät weiter verkaufen.
Samsung hatte das Original-Tablet 10.1 nach einem von Apple bewirkten Verkaufsstopp im Design leicht verändert und mit dem N im Namen versehen. Das geht Apple nicht weit genug.
In Australien hingegen hob am Mittwoch ein Berufungsgericht ein Verkaufsverbot für das GalaxyTab 10.1 auf. Dabei ging es allerdings um Patentrechtsverletzungen. hk