Den zwischenzeitlichen Rutsch auf ein Dreiwochentief hatten Experten mitschwachen Konjunkturdaten aus dem Währungsraum begründet. Im Schlussquartal wardie Wirtschaft in der Eurozone um 0,6 Prozent zum Vorquartal geschrumpft, wiedie Statistikbehörde Eurostat am Vormittag mitgeteilt hatte. Analysten hattenlediglich mit 0,4 Prozent gerechnet. Durch die schwachen Daten steige dieWahrscheinlichkeit neuer Zinssenkungen durch die EZB, sagten Händler. Das habeden Euro geschwächt. Zudem hält das Thema Währungskrieg den Devisenmarkt inAtem.