Microsoft habe seit 2011 eineinhalb Jahre lang den Nutzern des Betriebssystems Windows keine Auswahl an Web-Browsern angeboten, lautet der Vorwurf. Dem Softwarekonzern droht eine Milliardenbuße - zumal er wiederholt in gleicher Sache bestraft wird und sich nicht an die Auflagen aus Brüssel gehalten hat.
Microsoft hat den Fehler bereits eingeräumt und von einem „technischen Fehler“ gesprochen. Web-Browser sind nötig, um im World Wide Web zu navigieren.