Neben dem Mercedes-Van Vito sind demnach auch Modelle des Geländewagens GLC und der C-Klasse von Mercedes betroffen.
Zetsche war zuvor ins Ministerium einbestellt worden. Scheuer hatte dem Konzernchef bei einem ersten Treffen eine Frist von zwei Wochen eingeräumt, um den Vorwurf von Abgasmanipulationen zu klären. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hatte am 23. Mai den Rückruf von weltweit zunächst rund 5000 Vito-Fahrzeugen angeordnet.
Scheuer teilte am Montag mit, Daimler habe erklärt, dass mit "maximalem Abarbeitungstempo und in kooperativer Transparenz mit den Behörden die vom Bund beanstandeten Applikationen in der Motorsteuerung beseitigt werden". hcy/lan AFP