Uber werde die Entscheidung der Londoner Verkehrsbehörde zwar wie angekündigt anfechten: „Aber wir tun das mit dem Bewusstsein, dass wir uns auch ändern müssen.“
Die Londoner Verkehrsbehörde hatte am Freitag erklärt, Uber agiere verantwortungslos, unter anderem was das Melden von Straftaten und medizischen Kontrollen der Fahrer angehe. Dadurch werde die öffentliche Sicherheit gefährdet und die Ende September auslaufende Lizenz der Firma für London werde nicht verlängert.
Das Start-up hat drei Wochen Zeit, dagegen Widerspruch einzulegen - und wird während des wahrscheinlich monatelangen Berufungsverfahrens weiterfahren können. Uber wolle mit den Londoner Behörden arbeiten, um die Situation wieder geradezubiegen, betonte Khosrowshahi. Die Firma werde ihr Geschäft mit „Demut, Integrität und Leidenschaft“ betreiben.