Eingehende Textnachrichten liest das System auf Wunsch auch vor. In den USA habe Ford bereits drei Millionen Kunden gewonnen, sagte Alan Mulally, Chef der Ford Motor Company, am Dienstag auf der CeBIT (1. bis 5. März) in Hannover. Bis 2015 will Ford insgesamt zwei Millionen Focus-Modelle mit Sync in Europa verkaufen, so das erklärte Ziel.
Sync ist aus einer Kooperation mit dem Softwarehersteller Microsoft entstanden. Basis ist Microsofts Betriebssystem Windows Embedded Automotive. Die Spracherkennung basiert auf der Technologie von Nuance Communication und versteht mehr als 10 000 Sprachbefehle. Über einen in der Konsole integrierten Media-Hub lassen sich externe Datenträger über USB-Anschluss und SD-Kartenslot laden. Über das Lenkrad sollen sich damit Musik abspielen, Rufnummern wählen und zum Beispiel die Klimaanlage steuern lassen.