„Damit schlagen wir ein neues Kapitel auf“, sagte Bugatti-Chef Wolfgang Dürheimer bei der Präsentation. Das brachiale Konzept entstand in Zusammenarbeit mit den Machern der Videorennspielreihe „Gran Turismo“ und soll zugleich einen Ausblick auf den nächsten Supersportwagen der VW-Tochter geben.
Inspirieren ließen sich die Designer von der Rennsportgeschichte der Marke. Bugatti feierte in den 1920er und 1930er Jahren unter anderem beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Erfolge. So ist der Bugatti Vision Gran Turismo auch in der blauen Duoton-Lackierung des Typ 57 G „Tank“ gehalten, dem Siegerfahrzeug von 1937. Rein rechnerisch soll es der Bugatti Vision Gran Turismo auf deutlich über 400 km/h bringen. Um dieses Ziel wirklich zu erreichen, wird auch der Bugatti Vision Gran Turismo wie schon der Veyron von einem Motor mit 16 Zylindern angetrieben.