Der riesige Ansturm auf die Alm hat uns jenseits der Grenzen unserer Personalkapazität gebracht.“
Denn die Brauerei an der Ratinger Straße und die DEG-Winterwelt hätten zeitgleich Hochsaison, der geplante Personalaustausch zwischen dem Füchschen-Stammhaus und der Alm habe sich schwieriger als erwartet gestaltet. Peter König: „Unsere Gäste an der Eisbahn haben das nicht zu spüren bekommen, aber unsere Mitarbeiter liefen in manchen Wochen auf dem Zahnfleisch.“ Allerdings war die Alm keineswegs jeden Tag gut besucht.
Winterwelt-Betreiber Oscar Bruch: „Die Entscheidung meines Freundes Peter König ist schmerzlich, aber nachvollziehbar. Umso mehr freue ich mich, dass er uns als enger Partner verbunden bleibt.“
Aktuell führt Bruch Gespräche mit interessierten Gastronomen aus Düsseldorf und der Region. Er ist sich sicher, schon bald einen neuen Betreiber für die Winteralm vorstellen zu können: „Einerseits ist uns wichtig, den Alm-Charakter zu bewahren. Andererseits können zusätzliche Ideen und Anregungen unser Programm ergänzen und bereichern.“ Red.