Er habe gelernt, dass „Humor auch immer etwas Verletzendes“ habe. Ob man über andere oder sich lache, mache dann einen großen Unterschied aus.
In seinem neuen Roman „Wiener Straße“ kehrt Regener zurück ins Kreuzberg zu Anfang der 1980er Jahre - mit all seinen Freaks und bunten Vögeln. Er könne darüber am besten schreiben, weil er wie seine Figuren damals Anfang 20 gewesen sei und dies erlebt habe, sagte Regener. West-Berlin habe damals auch eine „Explosion“ erlebt in Musik und auch der Kunst.