Nach dem Opener „Atomic Love“, dem Ohrwurm „Milk and honey“ und dem Klassiker „Monster“ ging es am Samstagabend in der Dortmunder Westfalenhalle knapp zwei Stunden lang zu Rock-, Ska- und Reggeasongs richtig ab.
Gemeinsam mit den Gitarristen Bernd Kurzke, Peter Baumann, Bassist Torsten Scholz und Drummer Thomas Götz ließ Teutoburg-Weiss weitere Hits wie „Shiny Shoes“ oder „Jane became insane“ folgen und sorgte dafür, dass bis etwa 23.20 Uhr im Innenraum und auf den Tribünen mitgerockt, -gehüpft und -gesungen wurde. Dass sich beim Höhepunkt „Let me in“ traditionell alle Besucher hinhockten, um beim Refrain aufzuspringen und lauthals mitzusingen, versteht sich von selbst. nif