Doch beim Besichtigen der Baustelle und den Vorbereitungen für die Übung bekam eine Feuerwehrfrau tatsächlich Kreislaufprobleme. Über eine an der Drehleiter befestigte Trage wurde sie von ihren Kameraden zunächst an die Erdoberfläche zurückgebracht. Da wegen der Übung auch ein Rettungswagen vor Ort war, konnte die Frau anschließend schnell ins Krankenhaus nach Wermelskirchen transportiert werden, wo sie zur weiteren Beobachtung stationär aufgenommen wurde.
Die Übung unter ungewollt realistischen Bedingungen war nach anderthalb Stunden beendet. Wehrleiter Achim Lütz zeigte sich mit dem Verlauf trotz des Zwischenfalls insgesamt zufrieden.