Kurz danach wurde der Frau schlecht, sie musste sich übergeben. Nun verklagt die Studentin den Konzern vor dem Amtsgericht auf Schadensersatz. 4000 Euro soll Coca Cola ihr zahlen, weil die Flasche angeblich mit Benzin versetzt war.
Wie es in der Klage heißt, habe die Frau eine schwere Vergiftung erlitten und musste sogar eine Magenspiegelung über sich ergehen lassen. Spätschäden am Gehirn sind angeblich nicht ausgeschlossen. So etwas dürfe nicht passieren, wenn man mit Absicht Markenprodukte kaufe, argumentiert die Frau.
Im Vorfeld hatten bereits Verhandlungen stattgefunden. Dabei soll Coca Cola der 40-Jährigen 400 Euro angeboten haben. Das war der Studentin allerdings zu wenig. Darum zog sie vor das Zivilgericht. Wie das Benzin in die Flasche gekommen sein soll, ist allerdings bisher völlig unklar.