Allerdings zeigten die ersatzgeschwächten Düsseldorfer ein gutes Spiel und konnten sowohl das zweite Viertel (26:18) als auch das vierte (26:20) recht deutlich für sich entscheiden. „Ich hatte das Gefühl, dass wir sogar noch eine Überraschung geschafft hätten, wenn die Partie nur ein wenig länger gedauert hätte. Aber auch so glaube ich, dass uns dieser Auftritt für die nächsten schweren Aufgaben viel Kraft geben wird“, sagte Gerrit Terdenge.
Kraft, die die Giants vor allem angesichts ihrer angespannten Personallage dringend brauchen werden. In Grevenbroich fehlten Sebastian Kehr (Kreuzbandriss), Daniel Moritz (Gürtelrose) und Benjamin Luzolo (Daumenverletzung). Zudem wurde Regisseur Dijon Smith geschont, weil die Beschwerden am Knie hartnäckiger geworden sind.