Heute gibt’s den Killepitsch fast auf der ganzen Welt, und Sohnemann Peter Busch, Preisträger Wirtschaft, nennt ihn in den USA ganz locker „Kill the Bitch“.
„Wer aus einem simplen Rezept für ein Kräuterschnäpschen und einem Probierstübchen in der Altstadt einen Welterfolg macht, muss wirklich das Marketing im Blut haben“, lobte Driessen und wies auf Killepitsch-Gläser, -kappen etc. hin.