„Insofern ist es glimpflich ausgegangen.“ Die etwa 3 mal 1,50 Meter große Scheibe ist Teil der Fassade. Vermutlich ist sie bereits im zehnten Stock auf Grund eines Spannungsbruchs zersplittert und anschließend in Teilen zu Boden gefallen. Die alamierten Einsatzkräfte sperrten den Bereich ab und entfernten die restlichen Glassplitter aus dem Rahmen.
Die Scheibe stammte aus einem vom Landespresseamt genutzten Trakt. Der betroffene Raum war zu dem Zeitpunkt nicht genutzt und abgeschlossen. Ein Notglaser sollte die Lücke in der komplett verglasten Hochhaus-Fassade verschließen. Die Scheiben würden regelmäßig kontrolliert, betonte die Feuerwehr, es sei ein einmaliger Fall.