Er ist. Wenn die Stadt zu dem Ergebnis kommt, dass bei „Ein Stein/Ribif“ Zweifel am Selbstverständnis der Gleichberechtigung der Frau berechtigt sind, ist das nichts für Kinder. Dass die Stadt überhaupt eine intensive Prüfung des Vereins vornimmt, hat schon eine gewisse Aussagekraft.
Es wäre sicher das Beste für den Verein, Stellung zu beziehen. Welche Maximen, welche Ziele er hat. Wie er zur Gülen-Bewegung steht. Dann kann es vielleicht auch wieder um Kunst gehen. Ansonsten muss das Nicht-Reagieren auf Anfragen der Presse ebenfalls als Zeichen für eine gewisse Intransparenz gedeutet werden.