Das Tier sei am Dienstag durch die Eisdecke eingebrochen und aus eigener Kraft nicht herausgekommen, berichtete ein Feuerwehrsprecher. Versuche, ihm eine Treppe zu bauen, scheiterten an dessen Misstrauen.
Schließlich griff die Feuerwehr zu einer raffinierten Methode: Sie füllte den halb leeren Pool mit Wasser auf, so dass das Wildschwein den Beckenrand erklimmen und klitschnass im nächsten Wald verschwinden konnte.