„Wir sind hier, um Solidarität zu zeigen. Mehr als 1000 Plätze sollen abgebaut werden, das lassen wir nicht mit uns machen“, ruft der Krefelder DGB-Chef Ralf Köpke ins Mikrofon und erntet Applaus von den demonstrierenden Arbeitern. Knapp 350 Beschäftigte sind gekommen. „Wir haben keine Massenkundgebung erwartet, die Betriebe sind noch nicht lahmgelegt. Das ist nur ein Zeichen, ein Auftakt. Aber wenn das so weiter geht, veranstalten wir auch Großkundgebungen“, so Köpke.
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