„Spätestens seit der Bauausschusssitzung im vergangenen Jahr, an der Vertreter des Landesbetriebes teilgenommen haben, wissen CDU und SPD, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für den von ihnen gewünschten Flüsterasphalt nicht gegeben sind“, sagt Heitmann. Der Landesbetrieb sei nicht befugt, mehr Lärmschutz zu garantieren als das Gesetz vorsehe. Die Forderungen hierfür müssten demnach an die zuständigen Minister in Land und Bund gerichtet werden. Das soll der Landesbetrieb in der Ausschusssitzung im vergangenen Jahr laut Heitmann auch gesagt haben.
Aus diesem Grund möchte die FDP in der Planungsausschusssitzung erreichen, dass sich Oberbürgermeister Frank Meyer direkt an die Ministerien in Düsseldorf, und Bonn, wo das Bundesverkehrsministerium sitzt, wendet. „Diese Bemühungen haben nur dann eine Chance, wenn der Oberbürgermeister auch die Krefelder Abgeordneten in Land und Bund mit ins Boot nimmt.“ Red