In anderen Kommunen ist die Ausländerbehörde humaner, bestellt die Jugendlichen statt alle vier Wochen nur einmal im halben Jahr ein, gibt ihnen eine Arbeitserlaubnis bei Aussicht auf eine Ausbildungsstelle und eine Aufenthaltserlaubnis bei guter Integration. Es geht.
Die gesetzlich vorgeschriebene Betreuung kostet viel Geld und läuft in Krefeld richtig gut. Der OB sollte nicht zulassen, dass das Ausländeramt diese notwendige Arbeit torpediert.