So blieben Einrichtungen mit kleinem Budget und weniger starken Fördervereinen trotz fairer Gagenforderung auf der Strecke.
Im Oktober startete das Theater hierfür seine erste Crowdfunding-Aktion für „Der singende Postbote“. Ziel war es, 2000 Euro darüber zu generieren. Knapp über die Hälfte der Summe konnte bisher eingesammelt werden. Das gesammelte Geld soll folgendermaßen eingesetzt werden: Kindergärten, die sich die Gage für eine Aufführung von „Der singende Postbote“ nicht leisten können, erhalten Zuschüsse aus dem Mitteln, die bei der Crowdfunding-Aktion zusammen kommen.
Der Haken an der Sache: Nur bei Erreichen der 2000 Euro werden die Spenden an das Theater Hintenlinks zum weiteren Einsatz ausgezahlt. Wenn die Summe nicht erreicht wird, fließen die Spenden zurück. Und das Crowdfunding-Projekt ist gescheitert. Die Aktion geht noch bis zu Mittwoch, 13. Dezember. Mehr Infos gibt es im Internet auf:
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