Durch Betonabplatzungen seien ammoniakführende Kältemittelleitungen freigelegt worden. Daher habe unbemerkt über einen längeren Zeitraum Feuchtigkeit an die Leitungen gelangen können. Die Korrosion an den Rohrleitungen sei so weit fortgeschritten, dass ein weiterer Betrieb ein ernsthaftes Risiko darstelle könne. Dies habe eine Fachfirma festgestellt, teilte die Stadt mit.
Ein Sachverständiger solle nun zeitnah mit der Prüfung und Bewertung des Schadens beauftragt werden, damit "Kosten und Zeitabläufe" eingeschätzt werden können, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Die Eissport-Vereine, die die Halle nutzen, seien bereits durch den Fachbereich Sport und Bäder informiert worden. Die Rheinlandhalle sei von dem Schaden nicht betroffen.