„Wir würden uns gerne mit Ihnen zu einem moderierten, öffentlichen Gespräch treffen, bei dem die vielen Missverständnisse und Gerüchte der letzten Zeit diskutiert werden können und wir versuchen sollten, eine für beide Parteien zufriedenstellende Lösung zu finden“, heißt es in dem Schreiben. Und weiter: „Wir haben auch jetzt, nach Beginn der Bauarbeiten, kein Interesse daran, die Situation eskalieren zu lassen.“
Ein Großteil der Anwohner der Kliedbruchstraße wehrt sich gegen die Erweiterung der Straße, weil er um den ländlichen Charakter der Straße fürchtet. Als die Stadt im Zuge Arbeiten einen Teil der Hecke vor dem denkmalgeschützten Poelzig-Haus roden ließ, drohte der Streit zu eskalieren. Gegenüber der WZ äußerte Hartmut Könner damals, dass er dem Vorschlag, sich mit den Anwohner zusammenzusetzen, aufgeschlossen gegenüberstehe. olf