Im Internet bedauern die Leser den Abriss des alten Hauses in verschiedenen Kommentaren mit einer Stimme. Sie stellen ebenso die Frage nach dem Denkmalschutz. Hier werden auch die Sozialdemokraten aktiv.
Für die nächste Sitzung des Kultur- und Denkmalschutzes hat Anke Drießen-Seeger einen „Dringlichen Antrag“ eingebracht, um einen Sachstandsbericht zum geplanten Abriss zu geben. Im Schreiben fragt sie, ob das Gebäude eines der ältesten Fachwerkhäuser der Stadt ist und ob die gastronomische Tradition bis in das Jahr 1766 reicht. Dann beantragt sie, das Kaffeehaus Schmitz unter vorläufigen Denkmalschutz zu stellen. cf