Denn nur für vier Wochen steht bis Aschermittwoch die Kapazität von 1200 Plätzen zur Verfügung.
Allerdings ist es verständlich, wenn Marke Monheim-Geschäftsführer Sebastian Bünten auf das finanzielle Risiko verweist. Denn prominente Künstler, die so ein Zelt füllen könnten, handeln eine Mindestgage aus. Da ist es Marke Monheim nicht zuzumuten, das Experiment allein zu schultern. Da sollte auch die Gromoka mit ins Boot. Letztlich wäre für alle Beteiligten eine Stadthalle die beste Lösung. Aber die ist derzeit Zukunftsmusik.