Die bisherigen Ermittlungsergebnisse deckten sich mit den Angaben in dem Brief, sagte Staatsanwalt Matthias Ridder. „Wir haben nichts gefunden, was dem widerspricht.“ Danach soll der Mann seine Frau (33) und seine neun Monate alte Tochter bereits in der Nacht zum Donnerstag getötet haben.
Weil der Sohn (5) aufgewacht sei, habe er ihn zunächst noch am Leben gelassen. Den Tag will der Vater weitgehend gemeinsam mit dem Jungen verbracht haben, ehe er auch ihn tötete.
Am Freitagmorgen legte der 34-Jährige in der Wohnung Feuer. Er selbst ist laut Staatsanwaltschaft wahrscheinlich durch eine Rauchgasvergiftung gestorben. In Medienberichten heißt es, der Vater habe Chloroform benutzt, um Frau und Kinder umzubringen.