Sandra Mausbach, Kathrin Wollmerstädt, Milica Dimber, Dirk Effey, Michael Friese, Uwe Dulischewski, Daniel Wick und Hendrik Janssen haben Großes geleistet. Für die Durchführung der beiden Turniertage selbst sind bis zu 80 ehrenamtliche Kräfte notwendig, pro Tag versteht sich. Auch die stellt der Verein auf die Beine. So viel Engagement ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr.
Das zu erwartende Ergebnis ist zuallererst Werbung für Wülfrath. So eine Großveranstaltung steht jeder Kommune gut zu Gesichte. Umso beeindruckender ist es, dass der 1. FC Wülfrath den Cup in eine 22 000-Einwohner Stadt holt. Die internationalen Gäste werden nach dem Pfingstwochenende wissen, dass es Wülfrath gibt. Und auch, dass der 1. FC Wülfrath ein mehr als schmuckes Sportstadion auf dem Erbacher Berg hat. Das ist ebenfalls keine Selbstverständlichkeit für eine kleine Kommune. Wenn es gut läuft und auch das Wetter mitspielt, sind dann 2500 Verteiler unterwegs, die von Wülfrath berichten werden. Das kann nur nutzen.
Bemerkenswert ist die Ankündigung des FCW-Vorsitzenden, Michael Massenberg, dass dieses Turnier zur Tradition in Wülfrath werden soll. Es wird sich also nicht um einen einmaligen Kraftakt des achtköpfigen Organisationskomitees handeln, sondern regelmäßig angeboten werden. Mit all der Arbeit, die dahintersteckt. Respekt! Der 1. FC Wülfrath packt an.