So lange aber nichts passiert, wird sich auch am Geschäftsbesatz kaum etwas ändern.
Die Stadt sollte auf die Eigentümer zugehen, und wie schon in anderen Stadtteilen Hilfe anbieten oder aufzeigen, wo es für sie Hilfe geben könnte. Zudem sollten Werbegemeinschaft und Stadt einmal versuchen, ein Konzept zu entwickeln, wie die Pilger und Touristen, die es das ganze Jahr über zum Mariendom zieht, in die Innenstadt gelockt werden könnten, um dort den Einzelhandel und die Gastronomie anzukurbeln.