Der Kochtopf lag offensichtlich schon mehrere Jahre in der Natur: Der Boden war herausgefallen, wobei scharfe Kanten hervorstanden.
Der Kochtopf beeinträchtigte die Atmung des Rehbockes stark. Außerdem hätte sich das Tier nur noch hüpfend fortbewegen können.
Mit Hilfe des Jagdausübungsberechtigten konnte der Rehbock soweit beruhigt werden, dass mit einer Blechschere der Kochtopf aufgeschnitten werden konnte. Schließlich konnte der Rehbock unverletzt in die Freiheit "entlassen" werden.