Der 45-jährige Wohnungsinhaber rief durch die Tür, seine Microwelle brenne, er habe aber alles im Griff. Dem war allerdings augenscheinlich nicht so, denn die alarmierte Feuerwehr musste einen Brand in der stark verrauchten Wohnung löschen und den Bewohner zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus bringen. Es besteht allerdings keine Lebensgefahr.
In der Wohnung entstand zwar kein Gebäudeschaden, aber durch die starke Rußentwicklung wurden große Teile des Interieurs beschädigt. Die übrigen Wohnungen des Mehrfamilienhauses blieben unbeeinträchtigt. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest, der Brandherd befindet sich nach ersten Feststellungen im Bereich der Microwelle bzw. des Kühlschrankes. Die Ermittlungen dauern noch an.