Da dies vor allem Senioren und Schüler machen, handelt es sich um eine Gefahrenstelle. Die von Kreis und Stadt gemessenen „Zeitlücken“ sind offenbar nicht groß genug, wie der tödliche Unfall zeigt.
Ein Umweg über die Ampel am Kuhtor ist für gehbehinderte Menschen jedoch keine Lösung, sondern eine Zumutung. Bis dort sind es 160 Meter. Überquert man danach am Kuhtor die Straße, muss man die Strecke anschließend auch wieder zurückgehen. Das ist für Senioren mit Rollator nicht machbar.
Die Stadt sollte nun schnell die Konsequenzen ziehen und eine Fußgänger-Ampel aufstellen. Ein Menschenleben muss so viel wert sein.