Nichtsdestotrotz ist das Verhalten der Verwaltung in der Debatte um die Peterstraße alles andere als professionell.
Der erste Fehler war, das Thema im nicht-öffentlichen Teil der Ausschuss-Sitzung behandeln zu wollen. Erst auf Antrag der SPD landete der Tagesordnungspunkt in der Öffentlichkeit. Ein weiterer Fehler ist, die Stellungnahmen des LVR so stiefmütterlich zu behandeln. Dadurch scheint das Verhältnis zwischen der Stadt Kempen und dem LVR zerrüttet zu sein. Stephan Kahl und Volker Rübo müssen das dringend ändern.