Vor allem deshalb, weil durch eine Änderung in der Gebührensatzung deutlich höhere Kosten drohen als bislang in Kempen üblich.
Ebenso verständlich ist auch, dass Beigeordneter Stephan Kahl zum jetzigen Zeitpunkt nicht irgendwelche Zahlen in den Raum werfen möchte. Weil noch keine konkrete Planung feststeht, ist dies einfach noch nicht seriös möglich. Allerdings darf die Stadt bei der Kostenfrage nicht nach dem Motto „Wie sag’ ich’s meinem Kinde“ verfahren. Die Zahlen müssen so früh wie möglich auf den Tisch. Die Anwohner müssen alsbald wissen, welche Summe sie bereithalten sollen. Schließlich dürfte klar sein, dass diese Summe nicht klein sein wird. Die Kostenfrage interessiert die Bürger weitmehr als die Art der Blumenkübel oder die Anzahl der Parkplätze auf und an der Bahnstraße.