Es ist Ludwig E. Feinendegen (85, r.), der vom Niederrhein stammt und heute in Lindau am Bodensee lebt.
Müller sprach von einer „ganz besonderen Promotion“ des gerade aus den USA zurückgekehrten Nuklearmediziners, der einst in Mönchengladbach sein Abitur baute und dessen Vater im Kreis Kempen-Krefeld Oberkreisdirektor war. Feinendegen sei „ein weltweit anerkannter Forscher und Wissenschaftler“. Seit 1985 ist der neue Dr. humoris causa bereits korrespondierendes Mitglied der Narrenakademie. „Ich habe mit großer Freude den Ruf der Narrenakademie für diese hohe Auszeichnung entgegen genommen“, sagte Feinendegen. mb