Sponsorin Edith Grips vom Sportstudio „Halle 22“, Intendant Jan Bodinus und Schauspiellehrer Sven Post waren die ersten Gratulanten.
Mit Sven Post hatten sich die jungen Akteure ein Jahr auf den Wettbewerb im Improvisationstheater vorbereitet. Niemand von ihnen wusste, was der Abend mit sich bringt: Das Publikum bestimmte per Zuruf, dass etwa beim Spiel „Der böse Zwilling“ beim Heiratsantrag in einem Waschsalon eine Toilette als Geschenk überreicht werden sollte. In der Märchen-Musical-Runde traf Rumpelstilzchen in New York auf Hänsel und Gretel — und in einem Krankenhaus in Bielefeld meuchelte Kater Tom die arme Maus Jerry.
Während die „Anstalt“ die besten Sänger in ihren Reihen hatte, zeigten die „Schlossgeister“ tänzerische Qualitäten. Musikalisch unterstützt wurden sie von Gregory Gaynair am Klavier.
Es wurde viel gelacht und gejubelt bei fast vollem Haus im Ratssaal. Das Publikum bestimmte den Sieger. Am Ende waren sich Geschäftsführerin Doris Thiel und die Vorsitzende des Festspiel-Vereins, Sabine Mroch, einig: Die Impro-Battles muss es auch in Zukunft bei den Festspielen geben. WD/Foto: Dohmen