Die Geschäftsleitung versuchte den Schritt schön zu reden, sprach in einer Pressemitteilung von der „Pole-Position für eine regionale Rundum-Versorgung“ — gemeint war aber der Standort Neuwerk.
Den Willichern muss das wie Hohn vorkommen, denn ihre medizinische Versorgung vor der Haustür ist ab Sommer 2014 nur noch Geschichte. Die Verantwortlichen der Pfarre St. Katharina, die das Haus 2007 verkauft hatten, werden Mühe haben, das den Bürgern positiv zu erklären.