Das Projekt sei intensiv mit den zuständigen Behörden abgestimmt worden, sagte Drekopf-Geschäftsführer Werner Haubrichs.
Gelagert wird Sondermüll wie Farben, Lacke, Verdünnungen oder Leuchtstoffröhren. Für den neuen Geschäftsbereich wurden zwei Mitarbeiter eingestellt.
Die Mönchengladbacher Drekopf-Gruppe erfasst, sortiert und vermarktet in acht Entsorgungsbetrieben in Deutschland 550 000 Tonnen Altpapier im Jahr, verwertet Metall und Kunststoff und vernichtet Akten. „Mit dem Zwischenlager können wir jetzt auch im Bereich der gefährlichen Abfälle unseren Industrie- und Gewerbekunden ein noch besseres Gesamtpaket bieten“, so Werner Haubrichs. boe