Schon vor der 1:0-Führung (21.) durch Patrick Dytkos Kopfball hätten die Gäste mehrfach jubeln können. Danach sowieso. „Alleine zur Halbzeit hätten wir mit drei, vier Toren führen müssen“, sagte Wasilewski, der anmerkte, dass sein Team grundsätzlich den Sieg hochverdient und sehr zu seiner Zufriedenheit gespielt habe. „Es ist ja auch schon sehr gut, dass wir uns schon mal die Torchancen erarbeiten“, sagte Wasilewski beeindruckt von der Dominanz seiner Truppe.
Doch Niklas Niedergethmann und seine Mitspieler vergaben trotz 45-minütiger Überzahl die größten Chancen und verpassten es, in der Liga das nächste Ausrufezeichen zu setzen. Durch Ismail Diabys Treffer zum 2:0 (68.) mussten die Sprockhöveler zumindest keinen „Lucky Punch“ des Gegners mehr befürchten.
Nächstes Spiel
gegen Brilon
Am kommenden Spieltag kommt mit SV Brilon ein Gegner zum SCO, der sich tief in seiner Hälfte stellen und auf Konter lauern dürfte. Da wäre es empfehlenswert, die Chancen gut zu nutzen, weiß Wasilewski, dass die Partie gegen den Tabellenletzten der Landesliga keineswegs einfach wird
SCO: Kuhlmann – Diaby(71. / Heute), Sow (83. / Weldert), Schrepping, Niedergethmann(69./Özkan), Vogel, Fabritz, Monse, Gremme, Dytko, Wasilewski