„Wenn ein geschlossener Verband den anderen besucht, sorgt das nicht nur für Freude“, deutete Zoo-Sprecher Karl-Joachim Flender die eine Sorge an. Die andere betraf die Kletterkünste der Bonobos: Denn die Gorilla-Anlage ist nicht übernetzt. Flender: „Zum Glück hat das keiner genutzt.“
Aus Sicherheitsgründen mussten sich die Besucher dennoch in Geduld üben. Etwa eine Stunde lang blieben die Kassen geschlossen, es bildeten sich lange Schlangen. Zeitweise warteten mehr als 400 Menschen auf Einlass. Als Entschädigung gab es später Rabatt auf den Eintrittspreis.