Letzterer sieht allerdings wenig Chancen auf eine schnelle Umsetzung: „Den Wunsch der Cronenberger kann ich gut nachvollziehen. Aber aus dem laufenden Budget ist das nicht zu finanzieren“, sagt Frank Meyer.
Die umfangreichen Umgestaltungswünsche mit neuer Verkehrsführung im Ortskern, der Schaffung neuer Parkplätze und neuen Radwegen würden einen sechs- bis siebenstelligen Betrag kosten. Da Cronenberg jedoch kein Fördergebiet ist, müsse die Stadt diese Kosten alleine tragen. Deshalb sieht Meyer die Händler in der Pflicht, auch ihren Beitrag zur Erneuerung des Ortsbildes beizutragen. Er schlägt die Gründung einer ISG wie am Werth vor. tah