Auch der Zoo wurde vom „Blackout“ in Mitleidenschaft gezogen, wobei es für einen solchen Fall umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen gibt.
„So war das für uns ein Probelauf“, sagt Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz im Gespräch mit unserer Zeitung — und spricht von einem „glimpflichen Ausgang“. Abgesehen davon, dass der Zoo von zwei unabhängigen Hauptleitungen versorgt wird und der Raubtierbereich dadurch nicht betroffen war, verfügt er unter anderem auch über Notstrom-Aggregate. Wichtige Sperren werden zudem hydraulisch oder mechanisch bedient — und kommen ohne Strom aus. mel