Der jüngste Hilferuf des Kinderschutzbundes an der Schloßbleiche bringt aber noch eine andere Perspektive in die Diskussion um Hindernisse und Umleitungen im Elberfelder Zentrum: Die Helfer sind auf Freiwillige angewiesen. Sie klagen, dass Spender fernbleiben, dass Menschen, die, beladen mit Kleidung und Spielzeug, nicht mehr bis vor die Ladentür fahren könnten.
Natürlich lässt sich die Situation an der Schloßbleiche nicht von jetzt auf gleich ändern. Aber an Stadt, WSW und Hotel-Investor könnte der vor-adventliche Wunsch ergehen, sich Gedanken darüber zu machen, wie den Helfern vom Kinderschutzbund ganz unabhängig aller Verantwortlichkeiten möglichst schnell und unbürokratisch geholfen werden kann.