Alle haben sich noch einmal gesteigert und sind durch die Bank neue Bestzeiten geschwommen. Für mich und die Aktiven ist das ein tolles Erfolgserlebnis", resümierte Shami. Er spielte vor allem auf das Auftreten des Nachwuchses an.
Für die Zukunft des Schwimmsports in Wuppertal ist Shami nicht bange. "Die Zeiten, in denen deutsche Spitzenschwimmer nach Wuppertal wechselten, sind zwar vorerst vorbei. Die gehen jetzt zum Olympiastützpunkt nach Essen, wo das Umfeld noch besser ist. Dafür sind bei uns aber Talente, die alle aus Wuppertal oder Umgebung kommen und hier aus Überzeugung schwimmen."
Nach dem Umbruch im vorigen Jahr rechnet Shami damit, dass es noch ein paar Jahre dauern wird, bis die Wuppertaler Schwimmer auch national wieder Spitze sind. Mit dem 17-jährigen Christian vom Lehn steht aktuell bereits ein Bayer-Talent im deutschen Aufgebot für die Jugend-Europameisterschaften vom 8. bis. 12. Juli in Prag.