Am gestrigen Montag hatte die Bezirksregierung in einem 37-seitigen Schreiben die Änderung des Flächennutzungsplanes „Dreigrenzen“ untersagt.
Diesen Stopp der Bauleitplanung wertete Oberbürgermeister Peter Jung als „eine rein politische Vorgehensweise“. Die Bezirksregierung habe die Entscheidung stellvertretend für die Landesregierung getroffen. „Ikea ist von interessierter Seite in der Landesregierung nicht gewollt“, sagte Jung. Die Fakten sieht die Stadt derweil auf ihrer Seite und geht deshalb davon aus, sich vor Gericht durchzusetzen.
Die Stadt hat vorab zwar noch die Möglichkeit, sich bis zum 4. Oktober zu den beanstandeten Punkten zu äußern, glaubt aber nicht mehr, auf diesem Weg Planungsrecht für die Ansiedlung von Ikea und den angeschlossenen Homepark auf dem Gelände der ehemaligen Fertighausausstellung zu schaffen.
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