Der 34-Jährige war der Polizei bereits bekannt: 2007 soll er als damaliges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr am ehemaligen Bahnhof in Beyenburg gezündelt haben. Zwei Jahre danach wurde er deswegen zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ihn die Feuerwehr längst ausgeschlossen (die WZ berichtete). Jetzt wird gegen den 34-Jährigen erneut wegen Brandstiftung ermittelt.
Der Mann soll bei seiner Festnahme erheblich alkoholisiert gewesen sein. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde der Ex-Retter wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Brände am Schmitteborn — in der Garage wurde ein Opel Astra beschädigt — hatte die Feuerwehr schnell gelöscht. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen gegen den 34-Jährigen dauern an. spa