Insbesondere im Vergleich zu Remscheid ist Wuppertal also offensichtlich attraktiv. Denn in der Nachbarstadt ging die Zahl der Ankünfte um 6,2 Prozent zurück.
Einen Grund für diese Entwicklung beschreibt Holger Piwowar von der Bergischen Entwicklungsagentur so: „Die Gäste einer Region suchen in der Regel immer die größte Stadt aus — in dem Fall Wuppertal. Das ist ein nachweisbarer Effekt.“
In absoluten Zahlen: Bei 218.544 Gästeankünften und 533.543 Übernachtungen brachten es die Wuppertaler Beherbergungsbetriebe auf eine Auslastungsquote von 42,9 Prozent, so der NRW-Datendienst.