Die Ermittler gehen nun davon aus, eine der Transportrouten der südamerikanischen Kokainkartelle aufgespürt zu haben.
Wie das Zollamt Essen am Dienstag berichtete, war die Entnahme der Ladung im Hafen von Rotterdam wohl gescheitert. So gelangte eine erste Kiste mit 30 Kilogramm der Droge bereits im Februar ins Ruhrgebiet, eine zweite mit 60 Kilogramm im Oktober. Daraus hätten Drogenhändler mindestens 200.000 Einzelportionen herstellen können, sagte ein Sprecher des Zollamts.