Demnach hatte der damals 18-Jährige den Mann an einer Tankstelle mit seinem Mercedes angefahren und schwer verletzt. Seine Anwälte bestreiten das: „Die Geschworenen haben einen Fehler gemacht.“ Drei Millionen Dollar sind Schmerzensgeld, die übrigen 1,9 Millionen sind für Lohnausfall und Arztrechnungen. Hiltons Anwälte sprachen von einem Fehlurteil. Barron sei betrunken unterwegs gewesen, habe den Mann aber nicht berührt: „Er hat den Angestellten nicht angefahren. Er hat einen Fehler gemacht. Aber das ist drei Jahre her und seitdem war er unglaublich verantwortungsbewusst.“