NachAngaben der Staatsanwaltschaft Verden soll die Beamtin den Jungen am10. Juli ohne fachkundige Unterstützung in ihrem Haus zur Weltgebracht haben. Das Neugeborene hatte eine Stichverletzung imOberbauch.
Die Verdächtige gab zu, das Kind eingewickelt und mit einem Steinbeschwert am Rande der Wümme begraben zu haben. Bereits amvergangenen Mittwoch vertraute sie sich den Ermittlungsbehörden an.„Die Ermittlungen laufen noch“, sagte ein Sprecher derStaatsanwaltschaft am Montag. Zum Motiv der Frau wollte dieAnklagebehörde nichts sagen. Weitere Angaben würden ausermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht, betonte der Sprecher.