Nach ersten Ermittlungen könnten die Männer Anschläge in Belgien geplant haben. Es seien jedoch bislang weder Waffen noch Sprengstoff gefunden worden. Weitere Angaben machte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht.
Die Ermittler betonten lediglich, dass es keine Anzeichen gebe, dass die Verdächtigen in die Anschläge vom 22. März verwickelt gewesen sein könnten. Bei den Attacken in Brüssel hatten sich islamistische Terroristen in der Abflughalle des Flughafens und in der U-Bahn im Zentrum in die Luft gesprengt und 32 Menschen mit in den Tod gerissen.